Oetting: Kein Krieg wie im Westen

V e r g r i f f e n !

Dirk W. Oetting
Kein Krieg wie im Westen
Wehrmacht und Sowjetarmee im Russlandkrieg 1941- 1945


Dirk W. Oetting ordnet die umstrittene Frage des Verhaltens beider Armeen – und damit die Frage von Verbrechen und Schuld – konsequent in den Gesamtzusammenhang des Krieges und in die Kriegswirklichkeit ein. Auf breiter Quellenbasis untersucht er die Einbindung in Ideologie und Weltanschauung, die Einstellung zum Kriegsvölkerrecht, die Weisungen der Führung, das Verhalten der Truppe, die Formen des Kampfes, die Taktik der „verbrannten Erde“, die Behandlung der Kriegsgefangenen und das Verhalten gegenüber der Bevölkerung.
Oetting setzt sich offensiv-kritisch mit den Publikationen „fortschrittlicher“ Historiker sowie der Tendenz der Geschichtsumdeutung auseinander.
Das Buch ist eine überzeugende Antwort auf einseitige Bewertung und pauschale Verurteilung. Es setzt Maßstäbe für die weitere Diskussion

Mit einem Anhang von Heinz Magenheimer: Der militärische Verlauf des Krieges.

Aus dem Inhalt:
• Erbarmungslose Einseitigkeit
• Errichtung und Verteidigung von Tabuzonen
• Wehe den Besiegten
• Die Wehrmacht und der Krieg gegen die Sowjetunion
• Maßstäbe für die Schuld von Siegern und Besiegten
• Die Kriegsführung der Roten Armee
• Die Spirale der Gewalt
• Der Partisanenkrieg
• Verbrannte Erde
• Das Schicksal der Kriegsgefangenen

November 2009
336 Seiten, Festeinband, ausführliches Quellenregister, Literaturverzeichnis.

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